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Führungen -Sonntags um 10

  Sonntags-Führung
 
 

Beginnen Sie den Tag in der Ruhe des Botanischen Gartens.

 

Lassen Sie sich zu besonders interessanten Plätzen führen

und erfahren Sie dabei jedes mal Neues und Faszinierendes

aus der Welt der Pflanzen mit Dipl. Biologin Beate Senska.

 

Treffpunkt:

Botanischer Garten Berlin

 

Eingang Königin-Luise-Straße

Dauer:

ca. 90 min

Kosten:

8 Euro pro Teilnehmer (bar) zuzüglich Eintritt (Onlineticket)

begrenzte Teilnehmerzahl

Anmeldung erforderlich nur telefonisch unter (030) 344 41 57

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Die Themen für das Jahr 2021

   

Fotos anklicken

 

Absage

2. Mai 2021, Sonntag, 10 Uhr

Die Blumen des Paradiesgärtleins

Die Führung kann leider aufgrund behördlicher Anordnungen nicht wie geplant stattfinden

   
   
   

16. Mai 2021, Sonntag, 10 Uhr

Lass die Finger davon, das ist die Wolfsmilch, die ist gefährlich

Führung im Freiland

Sie sind walzenförmig, mandelblättrig, zypressenblättrig oder von süßer Gestalt. Sie wachsen im Sumpf, Garten oder Himalaja, die Vielfalt der Euphorbien (Wolfsmilch) scheint grenzenlos zu sein. Aber alle Arten enthalten einen giftigen und ätzenden Milchsaft, die Wolfsmilch.
Anmeldung ab 19. April 2021

   
   
   

6. Juni 2021, Sonntag, 10 Uhr

VIPs - die Pflanzen des Jahres 2021

Führung im Freiland

In jedem Jahr küren verschiedene Organisationen oder Gesellschaften eine Pflanze aus ihrem Arbeitsbereich zur Pflanze des Jahres, die dadurch in der Öffentlichkeit eine größere Beachtung erfährt. Nicht nur der Baum, die Heilpflanze, Arzneipflanze oder Giftpflanze des Jahres werden vorgestellt, sondern auch die Blume und die Staude des Jahres.
Anmeldung ab 3. Mai 2021

   
   

 

 

20. Juni 2021, Sonntag, 10 Uhr

Ich bin die Neue hier - störe ich?

Führung im Freiland

Neue Pflanzenarten werden als blinde Passagiere eingeschleppt oder wegen Schönheit oder Nutzen absichtlich eingeführt. Die Einwanderung und Ausbreitung einer Art in einem Gebiet, in dem sie nicht heimisch ist, kann eine Bereicherung der Flora sein, aber sie kann auch ökologische, gesundheitliche oder wirtschaftliche Schäden verursachen
Anmeldung ab 17. Mai 2021

   
   
   

4. Juli 2021, Sonntag, 10 Uhr

Nicht bitterböse – Pflanzen mit vielen Bitterstoffen für die Gesundheit

Führung im Freiland

Bitterorange und Bittermandel tragen ihren Namen zu Recht, sie schmecken bitter. Fressfeinde schrecken vor bitter schmeckenden Pflanzen zurück. Doch den Menschen schreckt es nicht ab, wegen der positiven Auswirkungen der verschiedensten Bitterstoffe auf sein Wohlbefinden werden viele Pflanzen in unterschiedlichsten Zubereitungen von ihm geschätzt.
Anmeldung ab 7. Juni 2021

   
   
   

18. Juli 2021, Sonntag, 10 Uhr

Mal so richtig blau machen

Führung im Freiland

In früheren Zeiten wurden Wolle und Pflanzenfasern mit Farbstoffen aus Pflanzen gefärbt. Dies ist zum Teil recht aufwändig. Deshalb wird lieber zum Pulvertütchen gegriffen, um die Farbflotte herzustellen und schnell ein Ergebnis zu haben. So sind die Färbepflanzen in Vergessenheit geraten.
Anmeldung ab 21. Juni 2021

   
   
   

1. August 2021, Sonntag, 10 Uhr
Es leuchtet – blumige Kerzen im Gartenbeet

Führung im Freiland

Königskerze und Nachtkerze beeindrucken schon durch ihre Größe. Aber viele Arten von geringerer Mächtigkeit vereinen ihre oft recht kleinen, unscheinbaren Blüten in einen aufrechten Blütenstand. Mit diesen Kerzen leuchten sie auffällig.
Anmeldung ab 5. Juli 2021

   
   
   

15. August 2021, Sonntag, 10 Uhr

Das Erbschaftspulver – pflanzliche Gifte der Weltgeschichte

Führung im Freiland

Giftmorde sind schon aus der Antike bekannt. Nicht nur Frauen, sondern auch Männer beherrschten die große Zauberkunst, wenn sie Erfahrungen mit dem Einsatz von Kräutern hatten. Die Modegifte wechselten im Laufe der Jahrhunderte.
Anmeldung ab 19. Juli 2021

   
   
   

5. September 2021, Sonntag, 10 Uhr
(Super-)Beeren – energiegeladene Früchtchen

Führung im Freiland

Die Leckerei zwischendurch hat es in sich; sie ist erfrischend und aktivierend. Mit zahlreichen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen gehören die kleinen Früchte zu den gesunden Lebensmitteln. Doch botanisch sind es oft keine Beeren.
Anmeldung ab 2. August 2021

   
   
   

3. Oktober 2021, Sonntag, 10 Uhr

Auf der Mauer wächst eine kleine Pflanze – das Mauerblümchen

Führung im Freiland

Das Mauerblümchen ist nicht die einzige Pflanzenart, die auf Mauerkronen und in Fugen wächst. Viele Überlebenskünstler, die mit einem Minimum an Erde, Wasser und Nährstoffen zurechtkommen, können graue Wände begrünen und manchmal auch eine Steinwüste in ein Blütenmeer verwandeln.

Anmeldung ab 6. September 2021

   
   
   

17. Oktober 2021, Sonntag, 10 Uhr

Herbst - Spaziergang zu den schönsten Stellen im Botanischen Garten

Führung im Freiland

Das Mauerblümchen ist nicht die einzige Pflanzenart, die auf Mauerkronen und in Fugen wächst. Viele Überlebenskünstler, die mit einem Minimum an Erde, Wasser und Nährstoffen zurechtkommen, können graue Wände begrünen und manchmal auch eine Steinwüste in ein Blütenmeer verwandeln.

Anmeldung ab 20. September 2021

   
   
   

7. November 2021, Sonntag, 10 Uhr

Sie stinken gar nicht – die Stinkblattgewächse

Führung in den Gewächshäusern

Zu den Stinkblattgewächsen gehören Cola- und Kakaobaum, aus deren Samen Genussmittel hergestellt werden. Manche Vertreter liefern Nutzholz, Fasern oder Pflanzengummi. Beliebte Dekorationselemente sind die verholzenden Kapseln. Als Bonsais schaffen es Flaschenbäume sogar in die Wohnung.

Anmeldung ab 4. Oktober 2021

   
   
   

21. November 2021, Sonntag, 10 Uhr

Kauri, Banyan und Baobab - Bäume der Tropen und Subtropen

Führung in den Gewächshäusern

Neben Mahagoni gehören diese drei zu den bekannteren exotischen Vertretern aus der Welt der Bäume anderer Kontinent. Viele Arten sind oft nicht nur wirtschaftlich wichtig, sondern spielen in Geschichte und Mythologie der in den Verbreitungsgebieten heimischen Menschen eine große Rolle.

 Anmeldung ab 18. Oktober 2021

   
   
   

5. Dezember 2021, Sonntag, 10 Uhr

Aus den Schatzkisten des Mittelalters – Gold, das man essen kann

Führung in den Gewächshäusern

Ende des 14. Jahrhunderts war ein Pfund Muskat so viel wert wie sieben fette Ochsen. Exotische Gewürze wie Zimt oder Kardamom waren teurer als die Nahrung selbst. Sie waren nicht nur wertvoll, sondern auch wertbeständig. Das Wertvolle ist geblieben.
Anmeldung ab 8. November 2021